Aktuelles

Die CDU Oering wünscht allen Oeringerinnen und Oeringern ein frohes neues Jahr 2019!

Kommunale Selbstverwaltung – Wir für unser Dorf!

16.12..17

Machen wir Oering gemeinsam fit für die Zukunft.

Liebe Oeringerinnen und Oeringer,

durch das Recht auf kommunale Selbstverwaltung haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, öffentliche Aufgaben in eigener Verantwortung zu übernehmen.

Der Bau und Ausbau von Schulen sowie Kindertagesstätten, der Bau und Erhalt von Straßen, die die Aufstellung von Bebauungs- und Flächennutzungsplänen gehört genauso zur kommunalen Selbstverwaltung wie die Kulturarbeit in der Gemeinde.

Wir Bürgerinnen und Bürger entscheiden über die wesentlichen Geschicke unserer Gemeinde.

In unseren Händen liegt die Zukunft unserer Gemeinde.

Diese Zukunft möchten wir, die CDU Oering, mit Ihnen gestalten.

Zu unserem Team gehören Menschen verschiedenen Alters.

Wir sind offen für Jeden, der Interesse hat, sich mit seinen Ideen und Wünschen einzubringen, um unser Dorf zu entwickeln und zukunftsfähig zu machen. Dabei spielt es eher keine Rolle, ob man Mitglied unserer Partei ist oder wird.

Vielmehr ist entscheidend, dass man Freude daran hat, sich mit Mitbürgern / innen zu engagieren und gemeinsam Oerings Zukunft zu gestalten.

Wissen muss man aber auch, dass die CDU Menschen mit Meinungen und Wertvorstellungen zusammenführt und so zum Funktionieren von Demokratie beiträgt.

In der nächsten Zeit wollen wir Themen der Dorfentwicklung und -gestaltung diskutieren und weiterentwickeln.

Wir laden Sie herzlich ein! Schenken Sie uns Ihre Ideen! Bringen Sie sich mit ein!

Machen wir Oering gemeinsam fit für die Zukunft.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei:

Martin Hafke                                                             Wolfgang Finnern

Hauptstr. 14a                                                                   Hauptstr. 16

23845 Oering                                                            23845 Oering

Tel. 297957                                                                Tel. 8122

0173 – 2363529

martin-hafke@web.de                                             finnern.wolfgang@gmail.com

Ihr

Martin Hafke

Gerhard Brors legt seine politischen Ämter nieder!

07.11.2017

Nach vielen Jahren Kommunalpolitik legt Gerhard wohl überlegt seine politischen Ämter nieder.

Mit Gerhard verliert die Gemeinde einen Politiker, der viele Jahre lang mit Herzblut für das Wohl  seiner Gemeinde  gearbeitet hat.

Sein politisches Wirken war geprägt von Sachkompetenz, Engagement und Fairness im Umgang mit politischen Kontrahenten. Sein Amt führte er mit Herz, Verstand und Überzeugung zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde.

Seit 1978 ist  Gerhard Mitglied der Gemeindevertretung. Im Jahre 1986 wurde er zum ersten Mal zum Bürgermeister gewählt. In seinen 27 Amtsjahren hat sich das Gesicht der Gemeinde nachhaltig verändert.

Zu Beginn gelang die Konsolidierung des Haushaltes. Verbindlichkeiten, die aus dem Bau der Sporthalle resultierten, konnte die Gemeinde unter seiner Führung begleichen. Seine Amtszeit war durch solide und sparsame Ausgabenpolitik bestimmt. Trotzdem konnte die Gemeinde in dieser Zeit nicht nur alle Pflichtaufgaben erfüllen, sondern auch noch richtungsweisende Zukunftsprojekte stemmen. In seine Amtszeit fielen unter anderem der Neubau von Kindergarten und Krippe sowie die Erweiterung der Grundschule. Diese Vorhaben konnten, genau wie der Grunderwerb der betreuten Grundschule und des Spielplatzes am Sauer Moor, ohne jegliche Kreditaufnahme umgesetzt werden. Dies ist nicht nur seiner vorausschauenden Politik sondern auch der engen Zusammenarbeit in den Gremien der Gemeindevertretung zu verdanken.

Durch die Aktivierung vieler politischer Kontakte ist es der von ihm geführten Gemeindevertretung im Jahre 2007 gelungen,  die schon beschlossene Schließung unseres Schulstandortes zu verhindern. Diese Leistung kann im Sinne der Gemeinde nicht hoch genug gewürdigt werden.

Im Jahre 2013 konnte er seinem Nachfolger eine schuldenfreie Gemeinde übergeben.

Zu seinem Selbstverständnis gehörte es, immer auch den Dialog mit allen politischen Parteien zu suchen. Seiner Amtsführung ist es zu verdanken, dass  fast alle Beschlüsse der Gemeinde in dieser Zeit einstimmig gefasst werden konnten.

Lieber Gerhard, wir sagen Danke!

Ohne Zweifel wirst du eine große Lücke hinterlassen. Im Sinne der Gemeinde und deiner politischen Erben können wir nur hoffen, dass du uns weiterhin mit Rat zu Seite stehen wirst.

 Martin Hafke und Wolfgang Finnern

 

Sichere Straßen – ein Merkmal einer familienfreundlichen Gemeinde

30:08.2017

Liebe Oeringerinnen und Oeringer,

ich nutze die Möglichkeit, um Ihnen ein Thema näher zu bringen, dass mir persönlich sehr am Herzen liegt.
Unsere Gemeinde hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einer familienfreundlichen Gemeinde entwickelt.
Kindergarten und Krippe, der Erhalt des Grundschulstandortes, das fliegende Klassenzimmer, ein attraktives Angebot unserer Vereine für Jung und Alt und das unermüdliche Engagement vieler ehrenamtlich tätiger Bürgerinnen und Bürger, um nur einiges zu erwähnen, tragen zu dieser Familienfreundlichkeit bei.
Ich bin der festen Überzeugung, dass Familienfreundlichkeit ein wesentlicher Standortfaktor für die Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde ist und in Zukunft sein wird.

In diesem Zusammenhang halte ich die Entscheidung der Gemeindevertretung, den Kindergarten zu erweitern, für notwendig und sinnvoll.

Ich persönlich bin der festen Überzeugung, dass ein weiterer Aspekt einen wesentlichen Beitrag in diesem Zusammenhang leistet.
Nur wenn sich Alt und Jung innerhalb der Gemeinde sicher bewegen können, kann man wirklich von Familienfreundlichkeit sprechen. Die Verkehrssicherheit auf allen unseren Straßen und Wegen gehört untrennbar zur Familien- und Kinderfreundlichkeit.
Neben der Gemeinde, neben dem Bürgermeister sind wir alle gefordert, unsere Straßen sicherer zu machen.
Zwei Unfälle an Hauseinfahrten mit Kinderbeteiligung, haben mich bewogen, Ihnen liebe Oeringerinnen und Oeringer heute zu schreiben.
Hohe und breite Hecken schränken die Sicht an Ausfahrten auf andere Verkehrsteilnehmer ein. Gerade Kinder, die den Fußweg auch mit dem Fahrrad befahren dürfen, sind so gefährdet. Bitte überprüfen Sie die eigene Hausausfahrt unter diesem Gesichtspunkt.
Sollten Sie Probleme feststellen, möchte ich Sie bitten, diese im Sinne unserer Kinder aber auch Ihrer eigenen Sicherheit zu beseitigen.

Ich bedanke mich im Voraus und setze auf Ihr Verständnis.

Martin Hafke

Quelle: Segeberger Zeitung vom 02.08.2017

Oerings Bürgermeister Thomas Steenbock erklärt seinen Rücktritt zum 31.07.2017.

Wir bedanken uns für die geleistete Arbeit!

 

 

Sitzung des Gemeinderates abgesagt!

31.01.2017

Aufgrund eines Formfehlers muss die Sitzung des Gemeinderates am 02.02.2017 abgesagt werden.

Ein neuer Termin wird bekanntgegeben.

Wir informieren Sie, sobald der Termin bekannt ist.

Martin Hafke

Jetzt auch online!

Im Kalender auf unserer Homepage finde Sie jetzt auch die Termine der Kirchengemeinde in unserem Ort.

Möchten Sie weitere Termine veröffentlicht wissen, rufen Sie mich bitte an!

Martin Hafke         Tel.: 04535 297957

 

Der CDU-Kalender kommt!

27.12.2016

Hier schon mal einige Termine vorab!

03.01.2017 1. Frauenfrühstück 2017
06.01.2017 Tannenbaumsammeln der JF
22.01.201 Boßeln
18.02.2017 CDU Grünkohlessen
17.04.2017 CDU Ostereier suchen
02.07.2017 CDU Outdoor für Kids
10-09-2017 CDU Fahrradtour

Das Team der CDU Oering wünscht allen Oeringer Bürgerinnen und Bürgern eine guten Rutsch ins Jahr 2017!

Martin Hafke

Die Elbphilharmonie ist billiger …

11.11.2106

– Ein nicht ganz ernst gemeinter Vergleich –

Seit Jahren macht die Kostenentwicklung beim Bau der Elbphilharmonie die Hansestadt Hamburg bundesweit zum Gespött.  Kurz vor der feierlichen Eröffnung steht fest, dass aus der ersten Kostenschätzung von 186 Mio. €  nunmehr eine Rekord verdächtige Bausumme von mindestens 789 Millionen Euro geworden ist.

In Oering hat es bei der Kostenentwicklung für das neue Mehr-generationen- und Bürgerhaus und die Sanierung der Sporthalle inzwischen auch schon spektakuläre Sprünge gegeben:

Das Land Schleswig-Holstein lobte für eine Bausumme von einer Million Euro einen gedeckelten Zuschuss von 750.000 € aus.

  • Der erste Förderantrag der Gemeinde Oering nannte dann immerhin schon eine Investitionssumme von 1,4 Mio. Euro.
  • Kurz darauf kursierte in der Amtsverwaltung Itzstedt eine Kostenschätzung von 1,7 Mio. Euro  –  noch zu wenig.
  • In einer Bürgerwerkstatt orakelte die Architektin dann von  bis zu 2,4 Mio €.
  • Skeptiker nannten sodann 2,7 Mio. €.
  • Aber die Kostenschraube dreht sich weiter – auch Schallschutz-, Brandschutz und Möblierung wollen bezahlt werden.

Hoffentlich werden es keine 3 Millionen und es bleibt – sagen wir mal –  bei 2,65 Millionen Euro Gesamtkosten.

Würden diese 2,65 Millionen auf die 1.325 Oeringer *) verteilt, so entfallen auf jeden Oeringer Einwohner exakt 2.000,- Euro.

Die viel bespöttelte Elbphilharmonie ist für die 1.833.930 Hamburger *) Einwohner allerdings deutlich billiger. Werden die 660. Millionen Euro auf die Hamburger umgelegt, so entfallen auf jeden Hanseaten nur 430,- € pro Nase.

Da haben die Hamburger doch gut lachen, denn obendrein wird die Elbphilharmonie durch Eintrittsgelder, Mieten, Pachten und Steuern sogar regelmäßig Geld einspielen. Anstehende Events sind schon jetzt langfristig ausgebucht.

Aber welchem Nutzer des neuen Oeringer Wahrzeichens, sei er Gast, Sportler, Veranstalter oder Verein, soll denn ernsthaft ans Portmonee gefasst werden.   Da passt die Bezeichnung Mehrgenerationenhaus doch ganz gut: Mehrere Generationen Oeringer haben für den 30-jährigen Schuldendienst und die Folgekosten gerade zu stehen.

 

*) jeweils offizielle Einwohnerzahlen vom 31.12.2015

Gerhard Brors

Antrag vom 15.09.2016

2016-11-antrag-pruefung-1

2016-11-antrag-pruefung-2

 

Das Spritzenhaus – Oerings Wahrzeichen

27.10.2016

Wer durch Oering fährt oder im Internet nach Oering sucht, dessen Blick fällt schon bald auf das alte Spritzenhaus. Mit seinem markanten Schlauchturm ist es seit 1948 so etwas wie das inoffizielle Wahrzeichen unseres Dorfes.

altes-spritzenhaus-um-1950-2

Hier ein kurzer Exkurs zur Geschichte des alten Spritzenhauses:

Neben der damaligen Meierei (später Dorfschmiede von Heinz Borowski) wurde in den 1890er Jahren ein Mehrzweckgebäude errichtet. Ein Raum dieses Gebäudes diente der Meiereigenossenschaft bis zum Ende des zweiten Weltkriegs als Käserei. Kurz vor dem Einmarsch der Engländer wurden die letzten Käselaibe im Dorf verteilt.

Weiter gab es im Gebäude auch Räume der damaligen Spar- und Darlehenskasse Oering, hier waren unter anderem die Armaturen für eine vor dem Gebäude befindliche öffentliche Brückenwaage untergebracht.

Nach der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Oering wurden in einem kleinen Anbau die Gerätschaften der Feuerwehr (Spritzenwagen, Steckleitern, Schläuche usw.) untergebracht.

Ein starker Sturm warf 1946 eine der alten Linden am Dorfplatz um. Der Baum fiel auf den Gebäudeteil der Feuerwehr und zerstörte diesen weitgehend. Dieser Sturmschaden löste zwei Entscheidungen aus:

Alle Linden um den Dorfplatz wurden als gefährdet eingestuft und vorsorglich gefällt, weil damals auf dem Dorfplatz viele Heimatvertriebene in ehemaligen Wehrmachts-Baracken untergebracht waren. Die gefällten Linden dienten den Bewohnern als willkommene Feuerung in der damaligen Notzeit. Schon 1949 wurden rund um den Dorfplatz neue Linden gepflanzt.

  1. Die Gemeindevertretung beschloss, das durch den Baum beschädigte Gebäude für die Feuerwehr und Wohnzwecke deutlich zu vergrößern und eine Etage aufzustocken sowie auch einen Schlauchturm zum Trocknen der Feuerwehrschläuche vorzusehen.

Weil im Obergeschoss auch Wohnungen für Flüchtlinge und vormals ausgebombte Hamburger gebaut werden sollten, gab es zügig eine Baugenehmigung. Wegen des allgemeinen Mangels an Baumaterialien war es fast noch wichtiger, dass die Gemeinde Oering auch einen Bezugsschein zur Abholung von Trümmersteinen aus dem zerbombten Hamburg bekam.

Angehörige der Oeringer Feuerwehr fuhren nun mehrfach nach Hamburg in den Bereich Spitaler Straße / Mönkebergstraße, um dort Trümmersteine aufzuladen und nach Oering zu holen. Das Gespann muss einen bunten Anblick geboten haben: Als Zugwagen diente das erste Oeringer Feuerwehrauto, ein grün lackiertes ehemaliges Löschfahrzeug aus Wehrmachtsbeständen. Angekoppelt waren die beiden größten Ackerwagen Oerings von den Höfen Hermann Böttger und Hans Möck.

Der Bezugsschein berechtigte nur zur Abholung von Trümmersteinen. Aber die Feuerwehrleute fanden auch noch anderes Brauchbares in den zerbombten Trümmern: Eine alte Luftschutzsirene und mehrere bizarr verbogene Stahlträger wurden unter den Trümmersteinen versteckt nach Oering verbracht. Die Sirene wurde später auf dem Spritzenhaus installiert. Die verbogenen Träger wurden in der Schmiede von Wehrführer Willy Studt erhitzt, gerichtet und in der Decke der neuen Fahrzeughalle verbaut.

Unter Leitung des Oeringer Maurermeisters Christian Mannshardt machten sich vor allem die Oeringer Feuerwehrleute an die Arbeit und konnten den Bau 1948 fertig stellen. Das neue Spritzenhaus mit dem Schlauchturm und dem für damalige Verhältnisse großzügigen Platzverhältnissen galt zu der Zeit als das modernste Feuerwehrhaus im Kreis Segeberg.

Im Obergeschoss waren drei Wohnungen entstanden. Im Erdgeschoss gab es neben der Feuerwehr noch Büro- und Lagerraum der Spar- und Darlehenskasse Oering – in der Fassade zur Hauptstraße ist noch ein eingerücktes Schriftfeld zu erkennen.

Als in 1953 das Lager der Spar- und Darlehenskasse im Sauer Moor abgebrannt ist, wurde 1954 in der Hauptstraße ein neues kombiniertes Lager- und Bürogebäude erbaut. Die Räume im Spritzenhaus wurden aufgegeben und danach bis 1970 als Büro der Gemeindeverwaltung genutzt. Nur die öffentliche Brückenwaage wurde noch einige Jahre von der Spar- und Darlehenskasse Oering weiter betrieben.

Doch damit ist die Geschichte des Gebäudes nicht beendet. Weil die Ansprüche an die Feuerwehren und ihre Ausrüstung immer größer wurden, diskutierte die Gemeindevertretung über einen Umbau des Spritzenhauses. Wegen der beengten räumlichen Verhältnisse entschied man sich dann aber für den Neubau eines Feuerwehrhauses am westlichen Ende des Dorfplatzes. Die ehemalige Fahrzeughalle wurde zum Bauhof der Gemeinde Oering. Die Zentrale der Oeringer Straßenbeleuchtung fand auch ihren Platz im Spritzenhaus

Als in den 1970er Jahren in der Raiffeisenstraße ein Baugebiet entstand, wurde unter Einbindung der Feuerlöschbrunnen vom Spritzenhaus aus die erforderliche Wasserversorgung organisiert. Ebenso konnten die Oeringer Landwirte am Spritzenhaus Wasser für das Vieh und andere Zwecke gegen Entgelt zapfen.

Jetzt gab es auch Platz für das Ehrenamt: Im ehemaligen Gemeindebüro wurde ein öffentlicher Jugendraum eingerichtet. Nach der „Wende“ waren dort kurzfristig Übersiedler aus der DDR untergebracht.

Für einige Jahre diente diese Wohnung dem Roten Kreuz, dem Sozialverband und dem Landfrauenverein als „Sozialraum“. Nach dem Umzug dieser Vereinigungen in den Dorfgemeinschaftsraum bei der Schule wurden die Räume im Spritzenhaus frei für die Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen.

Im Obergeschoss gab es einen regen Wechsel der Mieter. Für einige Zeit wurde in einer Wohnung eine Teestube für Oerings Jugendliche eingerichtet. Ende der 1970er Jahre wurden die Wohnungen im Obergeschoss modernisiert und der Schlauchturm wurde neu verklinkert. Die Decke vom Ober- zum Dachgeschoss erhielt 2012 eine Wärmedämmung zum Dachgeschoss.

Über die Aktivregion Alsterland sollte mit EU-Mitteln das alte Feuerwehrhaus zu einem Mehrgenerationenhaus umgebaut werden. Weil vom Zuschussgeber im Laufe des Antragsverfahrens immer höhere Auflagen für den energetischen Standard des Gebäudes gemacht wurden, gab die Gemeindevertretung im Juli 2010 die Pläne für dieses Gebäude auf.

Pikanterweise hatte sich der heutige Vorsitzende des Finanzausschusses der Gemeinde als Vorsitzender des MTV-Oering wegen der Folgekosten gegen das Projekt ausgesprochen. Die Folgekosten für aktuelle Projekte der Gemeinde werden dagegen zur Zeit erfolgreich verdrängt.

Nach einer Mehrheitsentscheidung in der Gemeindevertretung geht Oerings Wahrzeichen nun in Privatbesitz über. Hoffentlich lässt sich das angedachte Nutzungskonzept des neuen Eigentümers auch realisieren und zum Erfolg führen.

© Gerhard Brors 2016

 

Ein Gutachten allein reicht nicht aus!

Der Erhalt, die Pflege und der Ausbau der dörflichen Infrastruktur ist Aufgabe der Gemeinde.

Dazu zählen auch Straßen, Wege und die zugehörigen Randstreifen innerhalb der Gemeinde. Um den Zustand derselben in Erfahrung zu bringen, wurde durch Mehrheitsbeschluss am 24.06.2015, mit den Stimmen der WGO und FDP, in der Gemeindevertretung ein 11.000 € teures Gutachten in Auftrag gegeben.

Handlungsempfehlung aus dem Gutachten (Zitat):

„Der Zustand der Straßen in Oering weist mit den aufgeführten Merkmalen wie Aufbaustärke und visuellem Zustand ein insgesamt gutes, in verschiedenen Straßenschichten ein jedoch deutlich sanierungsbedürftiges Bild auf.

(…)

Grundsätzlich ist zu berücksichtigen, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen und Schätzungen (Kosten) als fundierte Hinweise zu verstehen sind, um eine Bauvorplanung veranlassen zu können, jedoch nicht als konkrete Baudurchführung herangezogen werden können.“

Umgesetzt oder geplant wurde anhand des Gutachtens aber bisher wenig.

So sieht keine nachhaltige Politik im Sinne der Oeringer Bürger aus!

Ein Gutachten allein reicht nicht

 

Unsere Gemeinde ist im Besitz von Straßen und Wegen mit einer Gesamtlänge von 18,7 km.

Dieses Straßen- und Wegenetz teilt sich in ca. 4700m geteerte innerörtliche Straßen, ca. 6000m geteerte Wirtschaftswege und ca. 8000m unbefestigte Wirtschaftswege auf.

Unsere Gemeinde ist nach §9 Verkehrswegegesetz S-H zuständig für die Sicherheit auf all diesen Straßen und Wegen.

Für unsere Gemeinde heißt das konkret, dass diese Wege in Stand gehalten werden müssen. Dabei geht es nicht nur um die Sichtung oberflächlicher Schäden und deren Beseitigung.

Um die Substanz unserer Straßen und Wege zu erhalten, braucht es mehr. Neben der Straßendecke müssen auch die Randstreifen, die sogenannten Banketten, betrachtet und erhalten werden. Andernfalls kommt es zu massiven Schäden an Straßen und Wegen. In Folge dessen muss man zukünftig mit hohen Belastungen für den Haushalt unserer Gemeinde und Belastung der Bürger rechnen.

Die Erhaltung der Straßen und Wege ist ein steter Prozess. Hier muss mit Weitsicht agiert und beizeiten investiert werden. Es kann nicht sein, dass durch Untätigkeit und Unkenntnis vermeidbare Schäden entstehen, die zu Lasten der Oeringer Bürger  gehen. Verantwortliche Politik im Sinne der Bürger, eines der Ziele der WGO, sieht  unserer Ansicht nach anders aus.

In den letzten drei Jahren hat die WGO-geführte Gemeindevertretung jeweils 10.000€ für wegebauliche Maßnahmen der Wirtschaftswege in den Haushalt eingebracht und Aufgrund von Unkenntnis in den eigenen Reihen diese zum Teil nicht einmal vollständig investiert können. Allein das Mulchen der Banketten und das Schneiden der Knicks, was nur die Grundpflege darstellt, würde ca. 10000€ kosten. Somit hat man bei dieser Haushaltsplanung noch keinen Cent in die Erhaltung der Fahrbahn und der Bankette investiert. Wohin das führt, sieht man deutlich an der Liebesallee Hier wurde sogar erstmals darauf verzichtet, das Schneiden der Knicks in Auftrag zu geben. Wir werden sehen, wie sich das auf die Verkehrssituation auswirken wird.

Nachdem in der Vergangenheit viel für den Erhalt und den Ausbau der Straßen und Wege getan wurde, befinden sich unsere Straßen, wie im Gutachten beschrieben, insgesamt noch in einem guten Zustand.  Die CDU möchte ihre Jahrzehnte lange laufende gute Pflege fortsetzen und somit kostenaufwendige Grundsanierungen vermeiden.

Aktuell zeichnet sich aus unserer Sicht hier eine falsche Politik ab. Die im Haushalt ausgewiesenen 35000€ für innerörtliche Straßen reichen bei einer realistischen Haushaltsplanung weder für aktuell notwendige Maßnahmen noch für zukunftsweisende Investitionen aus, schon gar nicht wenn man bei der angedachten Investition berücksichtigt, dass ca. 21000€ für Umlagen, Verwaltungskosten und Erstattungen abgezogen werden müssen.  Dass aktuell schon Handlungsbedarf besteht,  ist für jedermann sichtbar, wenn man unteranderem durchs Sauer Moor und den Olen Redder geht.  Hier muss gehandelt werden, um höhere Kosten für die Bürger zu verhindern.

Stattdessen werden  11000€ für ein Gutachten ausgegeben, dessen Ergebnis mehr Fragen aufwirft als beantwortet und dazu noch komplett von der Mehrheitsfraktion ignoriert wird.

Anstatt sich kostenlosen Rat bei den Facharbeitern und zuständigen Ingenieuren im Amt Itzstedt einzuholen, wird gegen die Empfehlung des zuständigen Amtes ein 11000€ teures Gutachten beim WVK  in Auftrag gegeben.

Nach weiterer Recherche stellt sich jetzt auch noch heraus, dass im Leistungsverzeichnis des Gutachtens die wichtige Beurteilung der Straßenränder nicht enthalten ist! Dafür wurden aber die Lohe und die Sether Straße, die nicht einmal im Verantwortungsbereich unserer Gemeinde liegen, mit beauftragt und bezahlt.

Sieht so die angestrebte verantwortungsbewusste Bürgerpolitik aus?

Noch unverständlicher wird diese Entscheidung, wenn man berücksichtigt, dass erfahrende CDU-Gemeindevertreter in der Ausschusssitzung darauf hingewiesen haben, dass das Gutachten, wie es von Seiten der WGO vorgestellt wurde, wesentliche Punkte nicht berücksichtigt. Das  Gutachten spart  die unverzichtbaren Punkte Straßenränder und Oberflächenwasserführung trotz vorherigem Hinweis aus. Hier wird in jahrelanger Kommunalpolitik erworbene Sachkenntnis  auf Kosten aller komplett ignoriert.

Führt man sich dann noch vor Augen, dass man mit den 11000€ einen Großteil der Straßenränder im Sauer Moor und Olen Redder in Stand setzen könnte, um einen weiteren Abbruch der Kanten und eine Grundsanierung zu vermeiden, kann man zu dem Schluss kommen, dass dies nicht die beste Entscheidung im Sinne aller war.

Die CDU Oering wünscht sich hier mehr Verantwortung mit unseren Geldern und ein offenes Ohr für alle Gemeindevertreter,  um zu den besten Entscheidungen für unser Oering zu kommen.

Martin Hafke/Ralf Pütz/Wolfgang Finnern

Kommentar zur Haushaltsführung der Gemeinde von Wolfgang Finnern

Den Haushaltsplan finden Sie auf dieser Seite im Anschluss an den Kommentar.

 

Die Investitionen der Gemeinde sind größtenteils notwendig und schon lange geplant.

Die energetische Sanierung der Sporthalle ist noch ein Vorhaben aus der vergangenen Legislaturperiode und war schon für das letzte Haushaltjahr mit 187 800 € eingeplant.

Diese bauliche Maßnahme wurde aber unverständlicher Weise nicht durchgeführt.

Die Finanzierung dieser Sanierung  taucht im jetzt vorliegenden Haushalt nicht mehr auf. Hier sind nur die Planungskosten in Höhe von 20 000 € zu sehen. Rein rechtlich ist dies in Ordnung.

Der Fehlbetrag von 215 400 € im vorliegenden Haushalt soll durch den Griff in die Rücklagen in Höhe von 90 000 € und eine Kreditaufnahme von 125 000 € ausgeglichen werden.

Das ist neu in der Haushaltspolitik der Gemeinde.

Damit ist Oering das erste Mal seit 20 Jahren nicht mehr schuldenfrei.

Die vorherigen Gemeindevertretungen haben immer alle Vorhaben aus angesparten Mitteln finanzieren können.

Kritisch betrachten muss man auch die Ausgaben für den Dorfentwicklungsplan von 12 000 € und die Kosten für das Konzept zur systematischen Erhaltung der Gemeindestraßen von 11 500 €. Hier ist viel Papier beschrieben worden; der erhoffte Nutzen für die Gemeinde ist leider ausgeblieben.

 

Im Folgenden sehen Sie den Haushalt der Gemeinde Oering für das Jahr 2016

 

Die Finanzen der Gemeinde Oering im Haushaltsjahr 2016
Steuereinnahmen und die wichtigsten Finanzzuweisungen 1 233 000€
Die wichtigsten Umlagen
Kreisumlage 437 700€
Der Kreis Segeberg hat kein eigenes Steueraufkommen
Amtsumlage 210 100€
Das Amt erfüllt für die Gemeinde die Verwaltung und andere zugeordnete

Aufgaben

Überschuss Summe 668 500€
Vom Überschuss finanziert die Gemeinde gesetzliche Aufgaben
Kindergarten/Krippe 222 000€
Schulen
Grundschule 114 700€
Gymnasium 60 000€
Gem Schulen 90 000€
Gemeindliche Aufgaben Gemeindestraßen 37 500€
Straßenbeleuchtung 22 400€
Kinderspielplätze 4 900€
Freiwillige Zahlungen Förderverein Schule 33 400€
Förderung des Sports (MTV) 9 200€
Sportlerheim/Sportplatz 6 600€
Zuschüsse an Vereine und  Verbände 1800€
Die Gemeinde investiert in:
Kauf einer Ausgleichsfläche für den B.Plan 26 700€
Feuerwehr 30 000€
Planungskosten Sanierung Sporthalle 20 000€
Umrüstung Straßenbeleuchtung auf LED 80 000€
Unterstand Jugendliche 20 000€
Bau eines Boulé Platzes 7 000€
Zusammenfassung aus dem Finanzplan
Einzahlungen 1 502 800€
Auszahlungen 1 592 800€
Fehlbetrag 90 000€
Fehlbetrag nach weiteren Auszahlungen 215 400€
Der Fehlbetrag wird nach der vorliegenden HH- Planung ausgeglichen durch
Kreditaufnahme 125 400€
Entnahme aus Rücklagen 90 000€

 

 

Oeringer Vereine und Verbände müssen künftig Förderung beantragen.

 

Die Gemeindevertretung hat am 17.02.2016 auf Antrag der WGO eine Förderrichtlinie für Oeringer Vereine und Verbände mehrheitlich beschlossen.

 

Die Vereine werden aufgefordert auf einem noch zu erstellenden Formblatt ihre Anträge zu
formulieren und den Verwendungszweck darzulegen.

Dieser Antrag hat der Gemeinde bis zum 30.11. für das folgende Haushaltsjahr vorzuliegen.

Dafür sind in einem Kosten-und Finanzierungsplan die Einnahmen und Ausgaben des Vereins detailliert darzustellen, sowie weitere bereits erhaltene oder beantragte Zuwendungen anzugeben.

Ebenso muss die Zahl der Mitglieder und deren Wohnort vorgelegt werden.

Bis zum 31.03. des dem Haushaltsjahr folgenden Jahres ist der Gemeinde ein detaillierter Verwendungsnachweis vorzulegen

Der Finanz-,Bau- und Wegeausschuss prüft die Nachweise.

Rückzahlungen werden verlangt, wenn die Fördermittel nicht sachgerecht verwendet wurden.

 

Die CDU Oering teilt in diesem Punkt die Auffassung der Mehrheit in der Gemeindevertretung nicht.

Die CDU ist der Meinung dass es sinnvoll gewesen wäre, die Nachweispflicht bzw. den Verwendungsnachweis auf Anträge  über z.B. 400,00 € zu begrenzen, da es sich hier in der Regel um institutionelle Förderungen handelt und Nachweise schwer zu führen sind.

 

 

Kommentar zur Gemeindevertretersitzung vom 17.02.2016

Auf der Gemeindevertretersitzung vom 17.02.2016 wurde deutlich, dass die CDU Oering in vielen Punkten eine andere politische Auffassung zur Entwicklung unseres Ortes vertritt, als die aktuelle Mehrheit in der Gemeindevertretung.
Hierzu lesen Sie im folgenden einen Kommentar von Gerhard Brors.

Den Antrag der CDU – Fraktion zu diesen Punkten finden Sie am Ende des Kommentars.

Der Gemeinderat fasst Beschlüsse
Die Natur in Oering verliert gleich zweimal!

Die Mehrheit im Gemeinderat stimmte gleich zwei Mal gegen die Natur in Oering:

 

  1. Der Ausgleich für die Versiegelung des Bodens im neuen Baugebiet findet für viel Geld außerhalb Oerings statt. Unsere Natur bleibt auf der Strecke.

 

  1. Der aufgegebene Campingplatz weit abseits des Dorfs an der Grenze zur Gemeinde Itzstedt hat sich über die Jahre zu einem Kleinod in der Natur entwickelt. Damit ist bald Schluss: Hier entsteht u.a. der Übungsplatz für einen überregionalen Hundeverein.

Der Oeringer Landschaftsplan sieht die Entwicklung einer Biotopachse vor, ausgehend von der ehemaligen Sandkuhle an der Sether Straße bis hin zur Rehhorst (Wald an der Grenze zu Sievershütten). So ein neuer Biotop-Trittstein könnte auf einer Wiese bei den Klärteichen entstehen, denn für das neue Baugebiet wird eine Ausgleichsfläche von ca. 6.500 qm vorgeschrieben. Die Umwidmung eines Teilstücks der Wiese zu Gunsten der Natur ist möglich, denn das Grundstück befindet sich im Besitz der Gemeinde Oering.

Doch die Mehrheit im Gemeinderat hat anders entschieden: Für fast 27.000,- € kauft sich die Gemeinde eine Ausgleichsfläche in der Gemeinde Bark. Diese Entscheidung geht zu Lasten unserer Natur und kommt die künftigen Bauherren teuer, denn die Kosten werden auf die neuen Baugrundstücke umgelegt.

Sieben „Klebepunkte“ im Verfahren des Dorfentwicklungsplans müssen als Begründung herhalten, dass auf dem idyllischen Gelände eines seit Jahren aufgegebenen Vereins-Campingplatzes ein Trainingsplatz für einen überregionalen Hundeverein  entstehen soll. So jedenfalls sieht es der gegen die Stimmen der CDU geänderte Flächennutzungsplan der Gemeinde Oering vor.

Trostpflaster für Oerings Steuerzahler: Auf einer kleinen Teilfläche des Geländes soll ein öffentlicher Hundespielplatz entstehen. Wie groß der öffentliche Teil des Spielplatzes werden wird, bleibt abzuwarten, da auf diesem Teil des Geländes auch noch der notwendige Parkplatz entstehen soll.

Unsere Meinung dazu:

  • Dieser vermeidbare Eingriff in die Natur liegt viel zu weit entfernt von unserer Ortslage. Hauptnutzer des öffentlichen Hundespielplatzes werden auswärtige Hundehalter sein.
  • Im Gegensatz zum längst aufgegebenen Campingbetrieb werden Umwelt und Natur nun ganzjährig durch Lärm und Verkehr beeinträchtigt.
  • Mit den vorwiegend auswärtigen Vereinsmitgliedern und Nutzern wird neuer vermeidbarer Verkehr in die Oeringer Wohngebiete und den Bereich  um den  Sport- sowie Kinderspielplatz geleitet.
  • Es ist noch völlig offen, welche Kosten auf die Gemeinde Oering zukommen werden (Planungskosten, Kosten für Einzäunung usw.).

Weitere Informationen zu den Ausgleichsflächen entnehmen Sie bitte auch dem Antrag der CDU-Fraktion.

Wir sind jedenfalls gespannt, wie die Bürger im Rahmen der öffentlichen Auslegung von F-Plan und B-Plan reagieren werden.

*

 

 

 Schwerer Unfall an der B 432

 

Gleich drei mal Glück an der Abzweigung Oering
Ein aus Richtung Segeberg kommender PKW raste in das Wartehäuschen an der Bushaltestelle Abzweigung Oering (s. auch Bericht der Lübecker Nachrichten vom 10.01.2016). Wie es zu dem Unfall kam ist noch unklar, aber offenbar gab es keine weiteren Unfallbeteiligten.
Die Unfallfolgen sind dennoch sehr schwerwiegend: Der Unfallverursacher wurde schwer verletzt, das massive Beton-Wartehäuschen, ein stabiler Fahrradständer und das offizielle Haltestellenschild der Autokraft wurden völlig zerstört. Auch das beteiligte Auto hat nur noch Schrottwert.
Dennoch gab es drei mal Glück im Unglück:
– Besonderes Glück hatte der Fahrer – dank der zahlreichen Helfer der Freiwilligen Feuerwehren konnte er schwer verletzt aus dem Fahrzeug geborgen werden. Bei dieser Bergung wurde schweres Rettungsgerät eingesetzt.
– Ein weiterer Glücksfall war auch, dass zum Unfallzeitpunkt niemand in dem Wartehäuschen auf seinen Bus gewartet hat. Dies mag man sich gar nicht vorstellen.
– Und Glück hatte auch die Gemeinde Oering als Eigentümer des Wartehäuschen, denn schon vor längerer Zeit hatte die Gemeindevertretung beschlossen, dass auch dieses Wartehäuschen mit einer eigenen solargestützten Lampe ausgestattet werden sollte. Da die Lampe noch nicht installiert war, wurde sie bei diesem Unglücksfall auch nicht zerstört.
Es bleibt abzuwarten, wann es den Verantwortlichen gelingt, ein neues Wartehäuschen möglichst gleich mit Beleuchtung aufstellen zu lassen?