Liebe Oeringer,

unser Dorf braucht Bürger, die zum Wohl der Dorfgemeinschaft ihren Beitrag leisten wollen.

Viele engagieren sich in Verbänden und Vereinen, aber auch die Selbstverwaltung der Gemeinde braucht Mitstreiter. Die Oeringer CDU war in der Vergangenheit und ist aktuell immer offen für alle Bürger, die sich in diesem Sinne für die Belange unseres Dorfes einsetzen möchten. Wir dringen nicht auf Parteizugehörigkeit.Wissen muss man aber auch, dass Parteien Menschen mit Meinungen und Wertvorstellungen zusammenführen und so zum Funktionieren von Demokratie beitragen.

Für den Einfluss auf Finanzgesetzgebung, Schulpolitik, Verkehrspolitik und Sozialgesetzgebung sind überregionale, über das Dorf hinausreichende Organisationen, also Parteien, unerlässlich. Der erfolgreiche Einsatz der örtlichen Parteien für den Fortbestand der Grundschule in Oering hat dies deutlich gezeigt. In diesem Sinne brauchen wir Bürger, die für Oering etwas bewegen wollen.

Haben Sie Interesse? Dann sprechen Sie uns an, wir hören zu. Nutzen Sie die Möglichkeiten der Information in den öffentlichen Sitzungen der Ausschüsse und der Gemeindevertretung. Wir freuen uns, Sie dort oder bei unseren Veranstaltungen zu sehen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Martin Hafke
Ortsvorsitzender CDU Oering


Videoclip – Die Adventsreise nach Berlin zu Gero Storjohann

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Gero Storjohann – Bericht aus Berlin

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CDU Fraktion für Erhalt vom DRK und KBA Rettungsdienst im Kreis Segeberg

Setzt sich für das DRK ein: Die CDU Fraktion im Segeberger Kreistag.

Setzt sich für das DRK und KBA ein: Die CDU Fraktion im Segeberger Kreistag.

Kreis Segeberg – Ginge es nach der CDU würde der Rettungsdienst im Kreis Segeberg weiterhin durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Behinderten- und Altenhilfe (KBA) aus Norderstedt gewährleistet. So stimmte jedenfalls die CDU-Fraktion mehrheitlich im zuständigen Ausschuss für Ordnung, Verkehr und Gesundheit ab und so werden sich die Christdmokraten auch in der entscheidenden Kreistagssitzung am 8. Dezember für das DRK einsetzen. Damit entscheiden sich die Christdemokraten gegen einen Wechsel zum RKiSH, dem Rettungsdienst Kooperation der vier Kreise Steinburg, Pinneberg, Dithmarschen und Rendsburg-Eckernförde. Damit stimmt die  CDU-Fraktion auch gegen einen Beschlussvorschlag der Kreisverwaltung.

Durch das klare Votum der übrigen Fraktionen gegen DRK und KBA ist jedoch klar, der Rettungsdienst im Kreis Segeberg wird  von derRKiSH übernommen. Der Vertrag mit dem Kreisverband des DRK wird zum Ende des Jahres 2018 gekündigt.

Über die Rechtslage gibt es geteilte Meinungen zwischen  der Verwaltung und dem Rechnungsprüfungsamt auf der einen und dem DRK, KBA und der CDU auf der anderen Seite.

„Der CDU ist es wichtig, dass wir  den freiwilligen Helfern des Roten Kreuzes durch solch eine Entscheidung gegen ihre segensreiche Vereinigung nicht die Motivation entziehen. Das Abstimmungsverhalten der anderen Fraktionen ist auch eine Entscheidung gegen das Ehrenamt. Wir hätten uns von den anderen Fraktionen mehr Mut erhofft und weniger blindes Vertrauen in die Vorgaben der Verwaltung,“ kritisiert der CDU-Fraktionsvorsitzende das Abstimmungsverhalten der anderen Fraktionen.

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