CDU Ortsverband
Oering
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Liebe Oeringer,

unser Dorf braucht Bürger, die zum Wohl der Dorfgemeinschaft ihren Beitrag leisten wollen.

Viele engagieren sich in Verbänden und Vereinen, aber auch die Selbstverwaltung der Gemeinde braucht Mitstreiter.

Die Oeringer CDU war in der Vergangenheit und ist aktuell immer offen für alle Bürger, die sich in diesem Sinne für die Belange unseres Dorfes einsetzen möchten. Wir dringen nicht auf Parteizugehörigkeit.Wissen muss man aber auch, dass Parteien Menschen mit Meinungen und Wertvorstellungen zusammenführen und so zum Funktionieren von Demokratie beitragen.

Für den Einfluss auf Finanzgesetzgebung, Schulpolitik, Verkehrspolitik und Sozialgesetzgebung sind überregionale, über das Dorf hinausreichende Organisationen, also Parteien, unerlässlich.

Der erfolgreiche Einsatz der örtlichen Parteien für den Fortbestand der Grundschule in Oering hat dies deutlich gezeigt.

In diesem Sinne brauchen wir Bürger, die für Oering etwas bewegen wollen.

Haben Sie Interesse? Dann sprechen Sie uns an, wir hören zu. Nutzen Sie die Möglichkeiten der Information in den öffentlichen Sitzungen der Ausschüsse und der Gemeindevertretung. Wir freuen uns, Sie dort oder bei unseren Veranstaltungen zu sehen.

 Mit freundlichen Grüßen

 Ihr Martin Hafke

Ortsvorsitzender CDU Oering


Straßen und Wege – Ein Gutachten allein reicht nicht aus!

Geschrieben am 24.04.16 in Kategorie Ortspolitik

Ein Gutachten allein reicht nicht aus!

Der Erhalt, die Pflege und der Ausbau der dörflichen Infrastruktur ist Aufgabe der Gemeinde.

Dazu zählen auch Straßen, Wege und die zugehörigen Randstreifen innerhalb der Gemeinde. Um den Zustand derselben in Erfahrung zu bringen, wurde durch Mehrheitsbeschluss am 24.06.2015, mit den Stimmen der WGO und FDP, in der Gemeindevertretung ein 11.000 € teures Gutachten in Auftrag gegeben.

Handlungsempfehlung aus dem Gutachten (Zitat):

„Der Zustand der Straßen in Oering weist mit den aufgeführten Merkmalen wie Aufbaustärke und visuellem Zustand ein insgesamt gutes, in verschiedenen Straßenschichten ein jedoch deutlich sanierungsbedürftiges Bild auf.

(…)

Grundsätzlich ist zu berücksichtigen, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen und Schätzungen (Kosten) als fundierte Hinweise zu verstehen sind, um eine Bauvorplanung veranlassen zu können, jedoch nicht als konkrete Baudurchführung herangezogen werden können.“

Umgesetzt oder geplant wurde anhand des Gutachtens aber bisher wenig.

So sieht keine nachhaltige Politik im Sinne der Oeringer Bürger aus!

Ein Gutachten allein reicht nicht!



Haushaltspolitik in Oering

Geschrieben am 11.03.16 in Kategorie Ortspolitik

Kommentar zur Haushaltsführung der Gemeinde von Wolfgang Finnern

Den Haushaltsplan finden Sie auf dieser Seite im Anschluss an den Kommentar.

Die Investitionen der Gemeinde sind größtenteils notwendig und schon lange geplant.

Die energetische Sanierung der Sporthalle ist noch ein Vorhaben aus der vergangenen Legislaturperiode und war schon für das letzte Haushaltjahr mit 187 800 € eingeplant.

Diese bauliche Maßnahme wurde aber unverständlicher Weise nicht durchgeführt.

Die Finanzierung dieser Sanierung  taucht im jetzt vorliegenden Haushalt nicht mehr auf. Hier sind nur die Planungskosten in Höhe von 20 000 € zu sehen. Rein rechtlich ist dies in Ordnung.

Der Fehlbetrag von 215 400 € im vorliegenden Haushalt soll durch den Griff in die Rücklagen in Höhe von 90 000 € und eine Kreditaufnahme von 125 000 € ausgeglichen werden.

Das ist neu in der Haushaltspolitik der Gemeinde.

Damit ist Oering das erste Mal seit 20 Jahren nicht mehr schuldenfrei.

Die vorherigen Gemeindevertretungen haben immer alle Vorhaben aus angesparten Mitteln finanzieren können.

Kritisch betrachten muss man auch die Ausgaben für den Dorfentwicklungsplan von 12 000 € und die Kosten für das Konzept zur systematischen Erhaltung der Gemeindestraßen von 11 500 €. Hier ist viel Papier beschrieben worden; der erhoffte Nutzen für die Gemeinde ist leider ausgeblieben.



Der Gemeinderat fasst Beschlüsse – Die Natur in Oering verliert gleich zweimal!

Geschrieben am 29.02.16 in Kategorie Ortspolitik

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Der Gemeinderat fasst Beschlüsse
Die Natur in Oering verliert gleich zweimal!

Die Mehrheit im Gemeinderat stimmte gleich zwei Mal gegen die Natur in Oering:

 

  1. Der Ausgleich für die Versiegelung des Bodens im neuen Baugebiet findet für viel Geld außerhalb Oerings statt. Unsere Natur bleibt auf der Strecke.

 

  1. Der aufgegebene Campingplatz weit abseits des Dorfs an der Grenze zur Gemeinde Itzstedt hat sich über die Jahre zu einem Kleinod in der Natur entwickelt. Damit ist bald Schluss: Hier entsteht u.a. der Übungsplatz für einen überregionalen Hundeverein.

Der Oeringer Landschaftsplan sieht die Entwicklung einer Biotopachse vor, ausgehend von der ehemaligen Sandkuhle an der Sether Straße bis hin zur Rehhorst (Wald an der Grenze zu Sievershütten). So ein neuer Biotop-Trittstein könnte auf einer Wiese bei den Klärteichen entstehen, denn für das neue Baugebiet wird eine Ausgleichsfläche von ca. 6.500 qm vorgeschrieben. Die Umwidmung eines Teilstücks der Wiese zu Gunsten der Natur ist möglich, denn das Grundstück befindet sich im Besitz der Gemeinde Oering.

Doch die Mehrheit im Gemeinderat hat anders entschieden: Für fast 27.000,- € kauft sich die Gemeinde eine Ausgleichsfläche in der Gemeinde Bark. Diese Entscheidung geht zu Lasten unserer Natur und kommt die künftigen Bauherren teuer, denn die Kosten werden auf die neuen Baugrundstücke umgelegt.



Berlin, Berlin …zu Besuch bei Gero Storjohann

Geschrieben am 27.06.16 in Kategorie Allgemein

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CDU Promenadenspektakel 2016 (Videoclip)

Geschrieben am 20.06.16 in Kategorie Allgemein


Die komplette CDU-Liste für die Landtagswahl 2017

Geschrieben am 13.06.16 in Kategorie Allgemein
Große Freude  bei Ingbert Liebing  über das tolle Wahlergebnis

Klares Ergebnis für den Spitzenkandidaten Ingbert Liebing (92%)

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